Cookie Consent by Privacy Policies website Wohlfühlernährung

Wohlfühlernährung

15.02.2023
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Auf die Stimme des Körpers hören

Genießen und schlemmen nach Herzenslust, was auch immer schmeckt – denn bei Wohlfühlernährung sind Verbote verboten. Essen, was Körper, Geist und Seele brauchen, um sich rundum gut zu fühlen.

Essen, was gut tut

Damit Körper, Geist und Seele in Einklang sind, braucht man keinen aufwändigen Trainings- oder Lebensplan. Die ebenso einfache wie wirksame Formel heißt: Auf ausgewogene Mahlzeiten und regelmäßige Bewegung und Entspannung achten! Das wichtigste Food-Geheimnis: Muße! Nehmt euch genügend Zeit zum Einkaufen, zum Kochen und zum Essen.


Die oberste Devise für die Ernährung heißt: Genießt mit allen Sinnen! Für seinen Körper sollte einem das Beste gerade gut genug sein. Achtet auf Qualität: Frische, knackige Lebensmittel sehen appetitlich aus, duften verführerisch und versprechen Genuss pur. Hochwertige Produkte versorgen den Körper mit allem, was er braucht, um reibungslos zu funktionieren, und heben die Stimmung.


Die einzig wahre Ernährungsweise gibt es nicht – jeder Mensch hat einen individuellen Stoffwechsel. Deshalb sollte man auf die Stimme des Körpers hören und essen, was einem gut tut. Einige Grundlagen der ausgewogenen Ernährung sind allerdings allgemein gültig und werden im Folgenden aufgezeigt.

Essen nach der Ernährungspyramide

Wer sich an die so genannte Ernährungspyramide hält, kann Diäten und lästiges Kalorienzählen für immer vergessen. Die Pyramide ist das Ergebnis der aktuellen ernährungswissenschaftlichen Untersuchungen und zeigt auf einen Blick die Rangordnung der gesunden Lebensmittel. Sie gibt damit einen Anhaltspunkt, wie unsere Ernährung idealerweise zusammengesetzt sein sollte.

Trinken ist wichtig
Trinken ist wichtig © pixabay.com

1. Trinken, trinken, trinken

Über den Durst trinken erlaubt: Wasser ist die Quelle allen Lebens und ursprünglichster Durstlöscher. Es reguliert die Körpertemperatur, transportiert Nähr- und Vitalstoffe und schwemmt Schadstoffe aus. Wenn der Körper zu wenig Wasser bekommt, schlägt der Organismus sofort Alarm, reagiert mit Kopfschmerzen und Mattigkeit. Wasser hält durch seine wertvollen Vitalstoffe den Mineralstoffhaushalt des Körpers im Gleichgewicht und ist ganz nebenbei noch ein preiswertes Schönheitsmittel für pralle und schimmernde Haut. Kluge Menschen greifen regelmäßig zum Glas beziehungsweise zur Flasche und löschen ihren Durst mit Mineralwasser. Ebenfalls erlaubt: Kräuter- und Früchtetees oder leichte Fruchtschorlen. Zwei bis drei Liter Flüssigkeit sollten es über den Tag verteilt sein!


Ein einfacher Test zeigt, ob man genügend trinkt: Die Haut am Handrücken leicht hochzupfen. Wenn sie sich nur langsam wieder anschmiegt, ist man dehydriert. Erste Hilfe: trinken, am besten pro Stunde ein Glas Wasser.


Kleine Wasserkunde


Auf jeder Mineralwasserflasche gibt ein Etikett Aufschluss über die Art des Wassers, über den Gehalt an Mineralstoffen. Und darauf kommt es an, auf seinen Gehalt an Mineralien und seine Reinheit.

Schlankheitstipps

In Ruhe genießen: Die Zauberformel für grenzenlosen Essgenuss heißt: sich Zeit nehmen, hinsetzen und jeden Bissen bewusst genießen. Ergebnis: Der Magen meldet viel früher, dass er gut gefüllt ist. Und: Eine kurze Pause entspannt den Geist und macht fit für die nächsten Taten.


Sanfter Druck gegen Hunger: Den Hunger mit Akupressur austricksen: Etwa 20 Sekunden mit dem Mittelfinger in die Vertiefung zwischen Nase und Oberlippe drücken.


Nach dem Sündenfall: Ein gemütlicher Abend mit Pizza, Eiscreme oder Rotwein vor dem Fernseher ist herrlich – und das schlechte Gewissen am nächsten Tag oft groß. Keine Panik! Solche kleinen Fehltritte lassen sich mit einem Obsttag ausbügeln: Den ganzen Tag Obst naschen und trinken.


Zähne putzen: Kleiner Trick gegen die Naschsucht: Nach den Mahlzeiten Zähne putzen oder einen Kaugummi kauen. Das wirkt erfrischend und das intensive Minzaroma nimmt die Lust auf weitere Süßigkeiten.


Snack Attack: Kleine Gerichte verhindern Motivationstiefs und sorgen dafür, dass der Blutzuckerspiegel nicht zu stark absinkt und Heißhungerattacken ausbleiben. Super für zwischendurch sind Low-Fat-Snacks, die satt machen: würzige Sushi, fruchtiger Obstsalat oder gaumenschmeichelnde, cremige Obst-Smoothies mit fettarmem Joghurt. Ideal ist auch heiße Brühe.

  • Heilwasser ist bekannt für seine lindernde und vorbeugende Wirkung bei bestimmten Beschwerden. Diese sind wissenschaftlich nachgewiesen und auf dem Etikett angegeben. Es hat einen besonders hohen Anteil an Mineralien und Spurenelementen.
  • Quellwasser darf keine schädlichen Stoffe enthalten. Es braucht jedoch weder eine amtliche Anerkennung noch muss es gesundheitliche Vorzüge haben.
  • Tafelwasser ist eine Mischung aus Mineral-, Trink- oder Meerwasser, denen Kohlensäure, Salz und andere Stoffe beigemischt werden dürfen. Gesundheitsfördernde Wirkungen müssen nicht nachgewiesen sein.
  • Leitungswasser hat in vielen Regionen Deutschlands eine gute Qualität. Nur in Ausnahmefällen werden Pestizidrückstände oder hohe Nitratgehalte festgestellt. Die aktuelle Trinkwasserqualität erfährt man bei der Verbraucherzentrale oder den örtlichen Wasserwerken.
  • Derzeit im Trend liegt sauerstoffhaltiges Wasser. Studien zeigen, dass Wasser, angereichert mit etwa 70 Milligramm Sauerstoff, leistungssteigernd wirkt und das Immunsystem positiv beeinflusst.

2. Brot, Reis, Pasta und Müsli – am besten aus Vollkorn

Von ihnen sollten wir am meisten essen. Sinnvoll sind etwa drei bis fünf Portionen Vollkornprodukte täglich, die ungefähr 40 Prozent der Nahrung ausmachen. Produkte aus Vollkorngetreide versorgen den Körper mit energiespendenden Kohlenhydraten sowie Ballaststoffen und sättigen lang anhaltend. Sie sind die Haupt-Powerquelle für den Stoffwechsel. Sie liefern Brennstoff für Gehirn, Nerven und Muskeln, sorgen für gute Laune und Energie. Der Körper braucht regelmäßig Kohlenhydratenachschub, sonst droht ihm Unterzuckerung. In so einem Fall verlangt der Organismus dann schnell nach Schokolade, Keksen oder Kuchen – der berühmte Heißhunger auf Süßes. Der Zucker in den Süßigkeiten lässt den Blutzuckerspiegel zwar rasch ansteigen, doch genauso flott sinkt er auch wieder ab; man ist wieder hungrig. Wirkungsvoller sind da Kohlenhydrate in Vollkornprodukten, Obst oder Gemüse, zum Beispiel in Äpfeln, Möhren, Vollkornbrot, Müsli oder Naturreis. Diese werden vom Körper langsamer aufgenommen. Der Blutzuckerspiegel und damit auch die Gefühlswelt und die gute Laune bleiben konstant.

Gemüse
Gemüse © pasja1000 auf pixabay.com

3. Obst und Gemüse

Der Wohlfühltrick: Esst so oft wie möglich frisches Obst und Gemüse! Fünf Portionen täglich beziehungsweise 35 Prozent der täglichen Nahrung sollten es sein. Sie sind essentiell für eine optimale Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen sowie immunstärkenden sekundären Pflanzenstoffen (also ätherischen Ölen, Aromen oder Farbstoffen) und schützen den gesamten Organismus, aktivieren den Stoffwechsel und stärken die Immunabwehr. Und: Bei Obst und Gemüse stecken die Vitalstoffe unter der Schale; diese deshalb möglichst mit Haut oder Schale essen.


Vitamine und Mineralstoffe


Es gibt einige Substanzen, die so gezielt auf den Organismus einwirken können, dass er länger fit, gesund und schön bleibt. Diese so genannten Antioxidanzien schützen den Körper vor den Angriffen der freien Radikale, also aggressiver Verbindungen, die – freigesetzt durch schädliche (Umwelt-)Einflüsse wie UV-Strahlen, Stress, Nikotin oder Alkohol – an den Zellen irreparable Schäden anrichten können. Mit Hilfe der Körperpolizei der Antioxidanzien bleiben Haut, Nerven und Organe länger leistungsfähig. Die Top-Helfer sind Vitamin C, Vitamin E, Vitamin A und Betakarotin sowie das Spurenelement Selen.

  • Vitamin C stimuliert die körpereigene Abwehr, schützt die Blutgefäße, strafft das Bindegewebe und aktiviert die Fettverbrennung. 150 bis 1000 Milligramm Vitamin C täglich sind sinnvoll – das entspricht zwei Orangen, sechs Kiwi oder 300 Gramm Johannisbeeren. Das Obst kann auch als frisch gepresster oder naturbelassener Saft genossen werden. Unter den Gemüsen gelten rote Paprika, Brokkoli und Fenchel als gute Vitamin-C-Quellen.
  • Betakarotin wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt. Es schützt die Haut vor dem Altern. Der Bedarf (25 bis 50 Milligramm täglich) wird am besten durch viel rotes, gelbes oder grünes Obst und Gemüse gedeckt, zum Beispiel drei große Möhren oder eine Honigmelone.
  • Vitamin E bremst erwiesenermaßen den Alterungsprozess – für Schönheit, Fitness und Wohlbefinden gibt es nichts Besseres. 12 Milligramm Vitamin E benötigt der Körper pro Tag. Diese Menge bekommen Sie durch einen Esslöffel Weizenkeimöl oder eine Hand voll Haselnüsse oder Mandeln oder zwei Esslöffel Leinsamen.
  • Das Spurenelement Selen ist ein Schutzstoff mit vielfältiger Wirkung; so bremst es ebenfalls den Alterungsprozess. Der Selenbedarf ist nicht genau bestimmt; Schätzungen gehen von 20 bis 300 Mikrogramm pro Tag aus. Zwei bis drei Scheiben Roggenbrot oder ein Ei decken den Bedarf. Selen ist auch in Süßwasser- und Meeresfischen, in Kokos- und Paranüssen enthalten.

Sekundäre Pflanzenstoffe


Sekundäre Pflanzenstoffe sind Substanzen, die die Pflanzen vor schädlichen Umwelteinflüssen schützen. Vergleichbare Aufgaben übernehmen sie auch im menschlichen Körper: Diese wertvollen Bodyguards aus Obst und Gemüse wehren zum Beispiel Bakterien ab, sie regen das Immunsystem an und verringern das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Studien haben zudem gezeigt, dass Menschen, die viel Obst und Gemüse essen, seltener an Krebs erkranken. Darüber hinaus bilden die sekundären Pflanzenstoffe im Stoffwechsel Hormone oder hormonähnliche Substanzen, die den Blutdruck regulieren und den Cholesterinspiegel senken. Mit ihren vielfältigen positiven Wirkungen sind die Pflanzenstoffe alles andere als "sekundär"; so heißen sie lediglich, weil sie nicht – wie etwa die Vitamine – primär lebensnotwendig sind. Sie können den Organismus aber vor vielen Schäden bewahren und dazu beitragen, dass wir leichter und länger gesund, jung und fit bleiben.


Hier die wichtigsten sekundären Pflanzenstoffe und ihre Wirkung im menschlichen Organismus:


  • Der Farbstoff Betakarotin aus der Klasse der Karotinoide zaubert rote und gelbe Farben in Blüten und Fruchtfleisch. Beim Menschen schützt er das Herz. Da Betakarotin sehr hitzeempfindlich ist, sollten die Top-Lieferanten wie zum Beispiel Möhren und Aprikosen am besten gleich roh oder nur gedünstet gegessen werden.
  • Glukosinolate sind die Scharfmacher in Kresse, Meerrettich, Senf und Kohlgemüse. Auf ihrer Reise durch den Körper wirken sie entzündungshemmend.
  • Sojabohnen, Roggen, Hafer und Weizen enthalten Phytoöstrogene; dies sind hormonähnliche Substanzen, die Brustkrebs vorbeugen und für eine schöne, straffe Haut sorgen.
  • Sesam, Pistazien, Walnüsse und Sojabohnen liefern reichlich Phytosterine. Ihre cholesterinsenkenden Eigenschaften zeichnen sie besonders aus.
  • Eine echte Randgruppe sind die Polyphenole. Sie konzentrieren sich in der Schale von Obst und Gemüse sowie in den äußeren Schichten von Getreidekörnern. Im menschlichen Organismus wehren sie schädliche Bakterien und Viren ab. Eine Untergruppe der Polyphenole sind die Flavonoide: Sie verleihen Kirschen ihre tiefrote Farbe und hemmen beim Menschen die Entstehung von Krebs. Eine weitere Untergruppe, die antioxidativ wirksamen Gerbsäuren, stecken reichlich in Wein sowie in grünem und schwarzem Tee.
  • Für das charakteristische Aroma von Zwiebeln, Lauch und Knoblauch sind Sulfide verantwortlich. Sie hemmen das Wachstum unerwünschter Bakterien.
Milchprodukte gehören dazu
Milchprodukte gehören dazu © pixabay.com

4. Milchprodukte sowie Fisch, Fleisch und Eier

Diese Lebensmittelgruppe sollte etwa 20 Prozent der täglichen Energiezufuhr ausmachen, Milchprodukte sollten jeden Tag auf dem Speiseplan stehen: Greift zu fettarmen Produkten und esst zweimal täglich Milch oder Joghurt. Bei Fleisch, Fisch und Eiern reichen zwei bis drei Portionen pro Woche.


Eiweiß (Aminosäuren) ist Baustoff für Zellen und Gewebe. Etwa 50 Gramm davon benötigt ein Erwachsener täglich. Ideale Eiweißlieferanten sind fettarme Milchprodukte wie Kefir und Joghurt, mageres Fleisch, Hülsenfrüchte und Nüsse. Am besten ist eine Mischung aus pflanzlichem und tierischem Eiweiß, weil der Körper diesen Mix optimal verwerten kann. Esst also zum Beispiel Joghurt mit Nüssen; damit erhält man sowohl tierisches (Joghurt) als auch pflanzliches Eiweiß (Nüsse).


Tryptophan ist ein Eiweißbaustein und Gute-Laune-Macher, den der Körper zur Bildung des Serotonins benötigt. Reichlich enthalten ist er zum Beispiel in Fisch, Lamm, Huhn, Milch, Joghurt, Kefir und Quark, aber auch in Bananen oder Dinkel. Tryptophan allein ist jedoch machtlos. Erst in Kombination mit Kohlenhydraten gelangt es ins Gehirn und kann von dort aus Ruhe und Ausgeglichenheit verbreiten. Die ideale Mischung: Fettarmen Joghurt mit etwa 50 Gramm Himbeeren und zwei Esslöffeln Haferflocken verrühren und genießen!

5. Süßigkeiten, Fette und Öle

Fünf Prozent davon pro Tag sind genug – je seltener man nascht und Junkfood mümmelt, desto besser. Denn Süßigkeiten liefern keine Nährstoffe, lassen den Blutzuckerspiegel rasant ansteigen und dann schnell wieder abfallen, sodass Sie sich schon kurze Zeit nach dem Genuss schlapp fühlen. Also besser den Verzehr dieser Dickmacher und Krafträuber einschränken!


Fette und Öle sind allerdings unterschiedlich zu bewerten. Butter, Sahne und Margarine haben viele gesättigte Fettsäuren, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen können. Für eine ausgewogene Ernährung unentbehrlich sind pflanzliche Öle wie Oliven-, Distel- oder Rapsöl. Sie liefern ungesättigte Fettsäuren, die die Blutfettwerte verbessern und dadurch Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Auch die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren aus fettreichen Seefischen wie Lachs, Hering und Makrele schützen das Herz wirkungsvoll.

Fünf Mahlzeiten am Tag

Wenn die Abstände zwischen den Mahlzeiten zu lang werden, sind die Kohlenhydratspeicher leer – der Energiepegel sinkt. Deshalb sind für eine gleichmäßige Energieversorgung fünf kleinere Mahlzeiten günstiger als drei große.


Regelmäßig über den Tag verteiltes Essen unterstützt den Verlauf der persönlichen Leistungskurve. Diese hat zwei Hochphasen: eine am Vor- und eine am Nachmittag. Die Tiefpunkte sind jeweils mittags und spätabends. Bekommt der Körper den ganzen Tag über nichts zu essen, rächt er sich mit einer Heißhungerattacke am Abend. Also, Mahlzeiten einhalten!


Morgens und am Vormittag sind kohlenhydratreiche Mahlzeiten sinnvoll. Ein gutes Frühstück ist essentiell. Wer frühmorgens zu faul ist zum Kauen, mixt sich einen Shake, zum Beispiel aus Buttermilch, Kefir oder flüssigem Joghurt, Fruchtsaft wie Orange, Banane oder Pfirsich und ein oder zwei Esslöffeln Haferflocken. So kann der Stoffwechsel langsam auf Touren kommen. Spätestens um 9 Uhr ist es Zeit für ein Müsli oder Sandwich.


Ab mittags ist eine Mischung aus Kohlenhydraten und Eiweiß optimal. Für das Mittagessen sollte eine halbe Stunde drin sein: Pasta, Risotto oder ein kleines Steak sind ideal. Sie machen satt, aber nicht zu müde. Abends reicht eine Kleinigkeit wie Salat oder ein Süppchen.

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Husten, Schnupfen oder Hautausschläge...

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Kleine Alltagsfluchten

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Auch Sandelholz, Melisse und Hopfen wirken entspannend und eignen sich außerdem bei Schlafstörungen. Ein entspannendes Bad nehmen call2action default Bei Stress und Schlafmangel kann eine Gesichtsmaske gegen müde Haut helfen. Diese kann man ganz einfach selber machen: Man schneidet eine Salatgurke in kleine Stücke, zerkleinert sie mit dem Pürierstab oder Mixer. Danach fügt man zwei Teelöffel Quark hinzu und verteilt die Maske vorsichtig im Gesicht. Nach 20 Minuten Einwirkzeit kann man die Mischung wieder abwaschen. Gesichtsmasken gegen müde Haut call2action default Bei diesem Verwöhnbad mit frischen Rosenblüten und Milch wird man von einem Hauch Luxus umhüllt. Der betörende Rosenblütenduft sowie die beruhigenden Inhaltsstoffe verwöhnen Körper, Geist und Seele, wirken beruhigend und entspannend. Ein Rosenblütenbad ist ein besonderer Luxus call2action default In Wellness-Ressorts gehört ein Whirlpool zum Standard. 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Auszeit vom Alltag in den USA

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Viele Menschen denken, wenn es um die USA geht, an große Städte wie New York, Boston, Washington oder San Francisco. Die USA haben aber noch weitaus mehr zu bieten. Viele Menschen denken, wenn es um die USA geht, an große Städte wie New York, Detroit, Boston, Washington oder San Francisco. Die USA haben aber noch weitaus mehr zu bieten. Wer die Natur mag, sollte sich die Nationalparks mit ihren bizarren Landschaftsformationen nicht entgehen lassen. Eine Rundreise bietet viele Möglichkeiten dazu. Sie kann mit einem Städtetrip oder einem Strandurlaub kombiniert werden. Auszeit vom Alltag in den USA call2action introPassage 215789-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Eine Reise in die USA verlangt nach einer guten Planung. Es geht nicht nur darum, Flüge, Unterkünfte und Mietwagen zu buchen. Rechtzeitig vor der Reise sollten Reisende ihren Impfschutz bei den Standardimpfungen prüfen und gegebenenfalls Impfungen auffrischen. Bei Reisen in bestimmte Gebiete der USA können Impfungen gegen Kinderlähmung, Tollwut sowie Hepatitis A und B empfohlen werden. Für die Reise wird ein gültiger Reisepass mit einem Visum benötigt. Auch eine elektronische Reisegenehmigung (ESTA) ist möglich. Reise in die USA gut planen call2action default 215790-1 LEFT LEFT OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Mit ihren vielfältigen Landschaften sind die USA zu jeder Jahreszeit ein schönes Erlebnis. Eine individuelle USA-Rundreise kann über mehrere Wochen gebucht werden. Wer beispielsweise über Little America bucht, bekommt eine individuelle Beratung dazu. Die Rundreise wird individuell nach den persönlichen Wünschen zusammengestellt, die Unterkünfte, den Mietwagen und die Flüge bucht das Team von Little America. Reisende müssen sich um nichts weiter kümmern und können gleich nach der Ankunft ins Abenteuer eintauchen. Unterkünfte müssen nicht immer Hotels sein. Es können auch Ferienhäuser, Camps und Lodges sein, die einen individuellen Urlaub ermöglichen. Auch naturnahe Unterkünfte gibt es. Wer etwas mehr Zeit hat, kann bei einer Rundreise auch noch Kanada entdecken. Auf die Touristen warten unberührte Natur, unbewohnte Inseln und einzigartige Landschaftsformationen in den Nationalparks. Auch Wellness muss bei einer Rundreise durch die USA nicht zu kurz kommen. Verschiedene Hotels verfügen über gute Wellnessbereiche, die teilweise einen atemberaubenden Blick auf schöne Landschaften bieten. Die USA bei einer Rundreise entdecken call2action default Südliches Flair, urbane Regionen und wunderbare Landschaften können Reisende in den Südstaaten der USA erleben, einer Großregion im Südosten der USA. Die Südstaaten der USA erleben können Reisende mit einer Rundreise bei Little America. Dort werden nicht nur Reisen durch die klassischen Südstaaten angeboten, auch Kalifornien oder Hawaii können gebucht werden. Die Südstaaten sind auch durch Kultur geprägt. Verschiedene Musikstile wurden dort geboren und auch mehrere Festivals finden dort statt. Die Südstaaten sind aber auch ein Muss für alle, die sich für die Geschichte der USA interessieren. Wichtige geschichtliche Ereignisse der Südstaaten sind der amerikanische Bürgerkrieg im 19. Jahrhundert und die Bürgerrechtsbewegung in den 1960er Jahren. Reise durch die Südstaaten der USA call2action default 215792-1 LEFT RIGHT OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Wer eine Rundreise durch die USA plant, sollte gesund und fit sein. Eine gute Vorbereitung ist beispielsweise die Wohlfühlernährung. Das Besondere daran ist, dass nichts verboten ist. Ganz wichtig ist eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Ein Diätprogramm ist vor einer Reise in die USA nicht notwendig. Um auch für den Notfall bestens gerüstet zu sein, sollten Reisende die Reiseapotheke nicht vergessen. Eine Sonnencreme mit einem hohen Lichtschutzfaktor, aber auch Medikamente gegen Durchfall und Verstopfungen sowie Schmerzmittel dürfen in der Reiseapotheke nicht fehlen. Gesund und fit in die USA reisen call2action default Das könnte dich auch interessieren: overviewSlider 215794-1 LEFT TOP tipps OR datetime desc promobox DEFAULTDESCRIPTION

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Ayurveda als ganzheitliche Lehre

21.07.2021

Ayurveda ist die älteste überlieferte Medizinlehre und entwickelte sich in der Zeit der indischen Hochkultur vor rund 4.500 Jahren. Ayurveda als ganzheitliche Lehre default 196996-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Ayurveda ist die älteste überlieferte Medizinlehre und entwickelte sich in der Zeit der indischen Hochkultur vor rund 4.500 Jahren. Das Wissen um die ayurvedische Heilkunst wurde über Jahrtausende weitergegeben und noch heute wird die Mehrheit der Inder nach ayurvedischen Methoden behandelt. call2action introPassage 197864-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Mehr zu den ayurvedischen Behandlungen: Die Ayurveda-Therapien call2action linkList 197864-2 LEFT TOP 2780: Ayurveda als ganzheitliche Lehre 2791: Ayurvedische Ernährung 2792: Ayurvedische Öl-Anwendungen 2794: Weitere ayurvedische Anwendungen OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Der Begriff Ayurveda setzt sich aus den Worten für langes Leben "Ayus" und für Wissen "Veda" zusammen und lässt sich daher mit Wissenschaft vom Leben übersetzen. Basis der ayurvedischen Heilkunst ist die Annahme, dass jede Materie aus einer Kombination der fünf Elemente Wasser, Feuer, Luft, Erde und Äther besteht. Diese Elemente werden beim Menschen durch drei Energien aktiv, die Doshas genannt werden. Die Doshas sind verantwortlich für alle Funktionen des Körpers, des Verstandes und des Bewusstseins. Sind die drei Doshas – Vata, Pitta und Kapha genannt – nicht im Gleichgewicht, dann kommt es zu Störungen im menschlichen Körper, die sich zu Krankheiten entwickeln können. Ziel der Ayurveda-Therapie ist es deshalb, die Ursache des bestehenden Ungleichgewichts zu finden und die Doshas wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die drei Doshas sind in jedem Menschen vorhanden, jedoch dominieren meist ein oder zwei Doshas. Je nach Zusammensetzung der Doshas werden die Behandlungsmethoden bei der Ayurveda-Therapie ausgewählt und abgestimmt. call2action default Traditionell besteht Ayurveda aus mehreren Massagetechniken und Entspannungsübungen, aber auch die Ernährung spielt eine große Rolle. Die wichtigsten Elemente der ayurvedischen Medizin sind die Ganzkörper-Ölmassage (Abhyanga), die Tiefenmassage (Vishesh), die Seidenhandschuh-Massage (Garshan), Stirnölgüsse (Shirodara) und Kräuterdampfbäder (Svedana). Eine ganzheitliche Therapie erfährt der Patient während einer ayurvedischen Panchakarma-Kur. Ayurveda sieht sich dabei nicht als Ersatz zur Schulmedizin, sondern will diese ergänzen und wird vor allem zur Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt. Wichtige Elemente der Ayurveda-Anwendung call2action default Ayurveda versteht sich dabei als ganzheitliches Konzept, das Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens hat. Neben den Wellness-Anwendungen gehört vor allem eine bestimmte Ernährung zu einem Leben nach ayurvedischem Vorbild dazu. Die ayurvedische Lehre hat Auswirkungen auf den gesamten Lebenswandel. So wird empfohlen, spätestens um 6 Uhr am Morgen aufzustehen, da dann die Vata-Zeit endet. Grundlage jeder ayurvedischen Behandlung ist die Bestimmung des jeweiligen Dosha-Typs. Ohne die Einstellung der Anwendung auf den Patienten kann nicht die gewünschte therapeutische Wirkung erzielt werden. Ayurveda ist somit viel mehr als die wohltuenden Ölmassagen, die vor allem mit dem Begriff verbunden werden. Ayurveda als ganzheitliches Konzept call2action default Die drei Doshas Vata, Pitta und Kapha repräsentieren und steuern unterschiedliche Körperfunktionen, Empfindungen und geistige Prozesse. Vata ist verantwortlich für die Bewegung, die Lebensfreude und die Angst. Pitta steuert den Stoffwechsel, das Verständnis und den Ärger. Kapha hingegen ist das Strukturprinzip und bildet die Grundpfeiler der Materie. Es regelt die Abwehrkräfte, die Ausdauer und den Sexualtrieb. Im Menschen wirken alle drei Doshas zusammen. Daher ist ein balanciertes Verhältnis von Vata, Pitta und Kapha notwendig, um ein gesundes Leben zu führen. Jeder Mensch verfügt über eine individuelle Zusammensetzung der Doshas, die auch verantwortlich für seinen Charakter, seine Veranlagung und seine Natur sind. Ist der Wert eines Doshas zu hoch oder zu niedrig kann es zu Beschwerden kommen. Diese müssen dann durch stimulierendes oder dämpfendes Vata-, Pitta- oder Kapha-Verhalten reguliert werden. Die Doshas: Drei Energien des Lebens call2action borderedBackgroundBox 197868-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION

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Ayurveda: Die Lehre vom richtigen Leben

05.06.2025

Ayurveda bedeutet soviel wie "Lehre vom richtigen Leben". Ayurveda: Die Lehre vom richtigen Leben default 196956-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Der Mensch wird im sogenannten Prakruthi-Zustand geboren, bei dem das Niveau der drei Lebenenergien, der Doshas, im ausgeglichenen Zustand ist. Geraten diese ins Ungleichgewicht, wird der Mensch anfällig für Krankheiten. Ayurveda soll dem entgegenwirken und den ursprünglichen Zustand wiederherstellen. Das ist Ayurveda: Ein Übersicht call2action introPassage 216276-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Gläubige Hindus betrachten ihre Religion als eine alles umfassende Lebensweise. Ihre ältesten heiligen Schriften sind die Veden, deren Kern die Texte der Shruti bilden, von Weisen "gehörte" Texte, also Offenbarungen. call2action default Der Begriff Ayurveda setzt sich zusammen aus den Wörtern ayur (Leben) und veda (Lehre), bedeutet also soviel wie "Lehre vom Leben", "Lebensweisheit" oder auch "Wissenschaft vom richtigen Leben". Das Wort stammt aus dem Sanskrit, einer um 1200 v. Chr. entstandenen Sprache, die heute nur noch von wenigen Menschen gesprochen wird. Es ist die Sprache der Veden, die vor allem im Hinduismus eine wesentliche Rolle spielt. Es gilt als wahrscheinlich, dass Ayurveda das älteste medizinische System der Welt ist. Das genaue Alter ist unbekannt, man schätzt es auf mindestens 5000 Jahre. Die ältesten bekannten Aufzeichnungen sind etwa 3000 Jahre alt. Als Begründer des Ayurveda wird in einigen Schriften die mythische Figur Dhanvantari angesehen. Die Bedeutung und Herkunft des Wortes "Ayurveda" call2action default Bereits im 6. Jh. v. Chr. beschrieben die indischen Ärzte die menschliche Anatomie sehr genau, ebenso verfügte man über ein gutes Verständnis der menschlichen Verdauung und des Blutkreislaufs. Auf Ceylon gab es im fünften vorchristlichen Jahrhundert die ersten Spitäler. Der buddhistische König Ashoka ließ im 3. Jh. v. Chr. Spitäler für Menschen und für Tiere errichten. Hierfür wurden Heilpflanzen angebaut und auch importiert. Der Ursprung von Ayurveda call2action default call2action default 216295-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Die Wissenschaft des Ayurveda nutzt viele unterschiedliche gesundheitsfördernde Maßnahmen und Therapieverfahren, um vollkommene Gesundheit und ein langes Leben zu erreichen. Sie vereint sowohl Erkenntnisse empirischer Medizin auf der einen als auch philosophische Weltanschauung auf der anderen Seite. Ziel ist es, mittels richtiger Ernährung und Lebensweise, Atem- und Körperübungen, individueller Öl-Massagen und Musik das Gleichgewicht der Energien von Körper, Geist und Seele wiederherzustellen. Das Balancieren der Energien call2action default call2action default Zur ayurvedischen Heilkunde gehört auch eine spezielle Ernährungslehre, bei der die unterschiedlichen Konstitutionstypen (Doshas; siehe nächste Seite) eine wichtige Rolle spielen. Es gibt daher für jeden Konstitutionstyp andere Ernährungsempfehlungen. Allgemeine Empfehlungen, die für alle gelten, sind: Nur bei Hungergefühl essen, wobei alle fünf Geschmacksrichtungen (sauer, bitter, süß, scharf, salzig) enthalten sein sollen. Weiter wird empfohlen, die Hauptmahlzeit mittags einzunehmen, nie bei unruhiger Gemütsverfassung zu essen, nach Möglichkeit frische Lebensmittel zu sich zu nehmen und aufzuhören, wenn's am schönsten ist, d.h. sich nicht völlig satt zu essen. Zwischenmahlzeiten sind nicht vorgesehen. Als Getränke empfiehlt die ayurvedische Ernährungslehre Wasser und Kräutertee. Was und wie man bei einer ayurvedischen Lebensweise isst call2action default ______________ call2action default Ayurveda ist eine Kombination aus empirischer Naturlehre und Philosophie, die sich auf die physischen, mentalen, emotionalen und spirituellen Aspekte konzentriert, die wichtig für die Gesundheit sind. Kommt es zu einer Störung der optimalen Verhältnisse, kann Krankheit die Folge sein. Ayurveda vertritt einen ganzheitlichen Anspruch, d.h. der ganze Mensch wird mit einbezogen. In der Typologie spricht man von drei unterschiedlichen Temperamenten oder Lebensenergien, den sogenannten Doshas: Vata, Pitta und Kapha. Ayurvedische Anwendungen und Therapiemöglichkeiten call2action default Vata entand aus Äther (Raum), Pitta aus Feuer und Kapha aus Wasser und Erde. Die Doshas beschreiben neben den Wirkungsprinzipien die drei Konstitutionstypen: Vatatyp, Pittatyp und Kaphatyp. Die Doshas sind den fünf Elementen bzw. Prinzipien zugeordnet: Raum, Luft, Feuer, Wasser und Erde - die von der Traditionellen Chinesischen Medizin postulierten Grundbausteine aller Lebensformen. Der Begriff "Elemente" darf jedoch in diesem Zusammenhang nicht missverstanden werden; er ist nicht gleichbedeutend mit den chemischen Elementen im naturwissenschaftlichen Verständnis. Einführung in die drei Doshas call2action default Der Vatatyp wird charakterisiert als geistig reger, oft aber auch ungeduldiger Mensch, stets an Neuem interessiert, was sich nachteilig auf das Durchhaltevermögen auswirken kann. Es heißt, er sei von fröhlichem Naturell. Vata ist zuständig für Nerven, Herz und Kreislauf. Der Vata-Mensch ist hypersensibel, und schon beim geringsten Anlaß reagiert er mit Schlafstörungen und Ängstlichkeit. Die kalten Jahreszeiten empfindet der Vatatyp als sehr belastend. Vata call2action borderedBox 216286-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Menschen mit dominierendem Pitta gelten als mit sich selbst und dem Leben zufriedene, allerdings auch zur Ungeduld neigende Zeitgenossen. Anders als der Vatatyp empfinden sie Hitze als unangenehm. Sie neigen zu Allergien und Verdauungsbeschwerden. Es heißt, dass sie Ärger in sich hineinfressen. Pitta call2action borderedBox 216287-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Der Kaphatyp ist ein in sich selbst ruhender Mensch, häufig von stämmiger Statur. Kaphas gelten als sehr zuverlässig, schätzen das Beständige und glänzen durch ihre enorme Hilfsbereitschaft. Bei einer Störung des Kapha-Haushaltes kann sich die latent vorhandene Neigung zum Übergewicht manifestieren und zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Von allen Jahreszeiten ist das Frühjahr mit seinen zahlreichen Veränderungen dem Kapha am wenigsten geheuer. Kapha call2action borderedBox 216288-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION call2action default 216296-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Das Ziel der ayurvedischen Heilkunst ist die Vermeidung ernsthafter Erkrankungen, indem man ungesunde Angewohnheiten abstellt und versucht, den Auslöser der Erkrankung zu verstehen. Dazu gibt es eine Reihe von Behandlungen, die vor allem dem Körper dabei helfen sollen, sich selbst zu helfen. Zur Anwendung kommen beispielsweise unterschiedliche Ölmassagen sowie das Panchakarma, ein aus insgesamt fünf Teilen bestehendes Programm zur inneren Reinigung. Frei übersetzt steht Panchakarma für die fünffache Handlung, was bedeutet, dass der Körper auf fünf verschiedene Arten behandelt und so gereinigt werden kann. Es bezeichnet einen Teil der Reinigungskur des Ayurveda unter Anwendung verschiedenster Methoden zur Ausschwemmung von Stoffwechselabbauprodukten, unverdaulichen Nahrungsbestandteilen (mala) und Umweltgiften (ama). Die Anwendungen umfassen kontrolliertes Erbrechen, Abführen sowie die Einnahme von Ölen und Ghee (geklärte Butter). Eine "geistige Entschlackung" (Aufarbeitung belastender Erfahrungen und unverarbeiteter Konflikte) sollte ebenfalls Bestandteil der Kur sein. Die ayurvedische Reinigung: Das Panchakarma call2action default Beim ayurvedischen Stirnölguss, auch Stirnguss, Kopfguss oder Shirodhara genannt, fließt in einem kontinuierlichen Strahl aus circa 10 cm Höhe erwärmtes, medizinisches Öl (Thaila, von Tila, dt. Sesamsamen, zumeist auf Sesamöl-Basis hergestellt) auf den Kopf und hier ganz besonders auf die Stirn des Patienten. Weitere Informationen zu Ayurveda call2action default call2action default 216293-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Dies beruhigt das gesamte vegetative Nervensystem, harmonisiert und gleicht aus. Anwendung findet er, zumeist in Verbindung mit einer Gesichts- und Kopfmassage, vor allem bei neurovegetativen Störungen und Stressfolgen. Besonders empfohlene Thaila für Stirnölgüsse heißen Kshirabala Thaila (nach einer 2000 Jahre alten Rezeptur) und Bhringamalakkadi Thaila (nach einer 400 Jahre alten Rezeptur). Ein Stirnölguss wird bevorzugt bei chronischen Kopfschmerzen, Gesichtslähmung, halbseitiger Lähmung, Schlaflosigkeit und Depressionen angewendet, wohingegen bei niedrigem Blutdruck, schwachem Kreislauf und während der Menstruation davon abgesehen werden muss. Weil diese Anwendung blutdrucksenkend wirkt, sollte in jedem Fall unmittelbar zuvor eine kräftige, kreislauffördernde Abhyanga (die traditionelle ayurvedische Ganzkörper-Massage) durchgeführt werden. Shirodhara: der ayurvedische Stirnölguss call2action default Die Butter wird vorsichtig erhitzt und für etwa 30 Minuten flüssig gehalten. Dabei setzt sich das geronnene Eiweiß im Schaum und am Boden ab, das Wasser verdunstet. Durch Abschöpfen des Schaumes, anschließendes Abgießen und Filtern wird die Butter geklärt. Die Einnahme der Butter kann u.a. Bestandteil einer Panchakarma-Kur sein. Erwärmt wird diese in kleiner Menge morgens nüchtern getrunken, um die fettlöslichen Schlacken im Körper zu lösen. Diese innerliche Mobilisierung der Schlacken wird äußerlich durch verschiedene Ölbehandlungen wie beispielsweise Massage (Abhyanga usw.) oder Stirnölguss ergänzt. Im Westen wird meist eine entsprechende abgeschwächte Variante des Panchakarma durchgeführt, beispielsweise ohne Erbrechen. Panchakarma hat sich bei chronischen Krankheiten wie Rheuma, Asthma, Allergien, Bluthochdruck oder Kopfschmerzen bewährt. Auch in der Nachbehandlung von z.B. Operationen kann die Kur dem Organismus helfen, sich rascher zu erholen und sein natürliches Gleichgewicht wiederzufinden. Die Herstellung von Ghee und der Zusammenhang mit Ayurveda call2action default In den meisten Ländern ist der Begriff Ayurveda nicht geschützt, sodass jeder ohne besondere Auflagen entsprechende Anwendungen anbieten darf. In Deutschland stehen einige Gesundheitsämter allerdings der Verwendung der Begriffe Therapeut und Therapie relativ kritisch gegenüber. Auch wenn nachweislich ayurvedisch geschulte Fachkräfte ihn als öffentliche Werbung nutzen oder in irgendeiner Form auch nur den vagen Eindruck erwecken, Krankheiten heilen zu können, kommt es leicht zu Abmahnverfahren. In Indien müssen Ayurveda-Ärzte sechs Jahre lang studiert haben, um danach ein Staatsexamen in ayurvedischer Heilkunst abzulegen. Es ist ein eigener, vollständiger Studiengang, der an vielen indischen Universitäten gelehrt wird. Nach drei weiteren Jahren Praxis erlangt man die Berechtigung, den Titel Doctor of Ayurveda zu führen. Mehrere tausend Mediziner erhalten in Indien alljährlich ihre Anerkennung zum Doktor der Ayurveda. Auch in Deutschland gibt es inzwischen einige Ayurveda-Institute, die eine fundierte Ayurveda-Ausbildung nach indischen Standards bewerben, was letztendlich aber nur schwer oder gar nicht nachprüfbar ist. Außerdem besteht die Gefahr eines Authentizitätsverlusts, da das vermittelte Wissen meist auf westliche Lebensbedingungen übertragen wird. Diese ayurvedischen Berufe gibt es call2action default default Das könnte dich auch interessieren overviewSlider 196958-1 LEFT TOP tipps OR datetime desc promobox DEFAULTDESCRIPTION

#Empfehlungen #Tipps

Yoga auf der Schmitten

16.06.2025

Den Tag mit einer Yoga-Einheit auf dem Berg beginnen: Das ist von Juli bis September auf der Schmittenhöhe möglich. Yoga auf der Schmitten default 194298-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Den Tag mit einer Yoga-Einheit auf dem Berg mit Blick auf 30 Dreitausender-Gipfel beginnen: Das ist von Juli bis September auf der Schmittenhöhe im Salzburger Land möglich. Entspannung und Gleichgewicht in der Natur finden call2action introPassage 214460-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION call2action default Beim Yoga am Berg fährt man gemeinsam mit dem trassXpress auf die Schmittenhöhe. Oben gibt es dann eine Yoga-Stunde auf dem Übungsplatz. Geleitet werden die Übungen von Monika Rauter, sie ist eine erfahrene Yoga-Trainerin und gibt fachkundige Anleitung - egal ob man Anfänger oder Yoga-Fortgeschrittener ist. Das besondere beim Yoga auf dem Berg: die reine Bergluft und der Blick auf 30 Dreitausender-Gipfel. Yoga in klarer Bergluft call2action default Die Teilnahme an der Yoga-Einheit ist kostenlos, wenn ihr ein gültiges Seilbahnticket besitzt. Treffpunkt ist um 8:45 Uhr an der Talstation des trassXpress. Die Veranstaltung dauert jeweils zwei Stunden bis 11:00 Uhr und findet ab 02. Juli 2025 jeden Mittwoch bei schönem Wetter statt. Zum letzten Mal für diese Saison wird "Yoga am Berg" am 03. September 2025 veranstaltet. Teilnehmer müssen sich bis zum Vortag um 12:00 Uhr per Mail unter infocenter@schmitten.at oder telefonisch unter +43 (0) 6542/789-211 anmelden. Die Teilnahme ist kostenlos call2action default 214462-1 LEFT RIGHT OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION default

#Events #Tipps

Die besten Hausmittel

09.06.2021

Mit Tee, Wadenwickel und Co. lassen sich viele leichte Beschwerden selbst lindern. Die besten Hausmittel default 196946-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Bei leichteren Beschwerden, wie zum Beispiel Schnupfen, Halsschmerzen oder juckender Haut, kann man auf altbewährte Hausmittel zurückgreifen, bevor man den Gang zum Arzt antritt. Hausmittel zur sanften Selbstbehandlung call2action introPassage 197250-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Das wohl bekannteste Hausmittel bei Erkältungsbeschwerden ist, mehrmals täglich eine heiße Zitrone mit Honig zu trinken. Weitere Tipps sind außerdem, mit ätherischen Ölen zu inhalieren (wirkt schleimlösend und abschwellend) und einmal am Tag einen Quarkwickel zu machen. Für Letzteres streicht man Quark auf ein Baumwolltuch, schlägt dieses anschließend ein und legt es sich um den Hals. Mit einem Handtuch abdecken und erst wieder abnehmen, wenn die Masse getrocknet ist. Das hilft bei Erkältung call2action default 197251-1 LEFT RIGHT OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Selbstgemachte Fleisch- oder auch Gemüsebrühe kann dabei helfen, Schleim zu lösen. Außerdem verstärken die verwendeten Kräuter durch die darin enthaltenen Antioxidantien den Heileffekt. Zur Regeneration bei Fieber und grippalen Infekten call2action borderedBackgroundBox 197252-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Bei Ohrenschmerzen kann es helfen, ein Zwiebelsäckchen auf das Ohr zu legen. Hierzu zerkleinert man eine Zwiebel, erhitzt sie und wickelt die warmen Stücke in ein Geschirrtuch. Dieses legt man auf das schmerzende Ohr und fixiert das Päckchen z. B. mit einer Mütze. Nach 20 bis 30 Minuten helfen die Wärme und die ätherischen Öle dabei, die Schmerzen zu lindern. Das hilft bei Ohrenschmerzen call2action default Wer Zahnschmerzen hat, kann eine Gewürznelke in den Mund nehmen. Entweder hält man sie in der Nähe des betroffenen Zahns fest oder man kaut leicht darauf, bis die ätherischen Öle austreten und die Zahnschmerzen lindern. Nelke danach wieder ausspucken. Alternativ kann man auch reines Nelkenöl verwenden. Minze gegen Kopfschmerzen Bei leichten Kopfschmerzen hilft Minzöl. Einen Tropfen davon leicht in die Schläfen einmassieren und den Duft ein paar Mal einatmen. Das hilft bei Zahnschmerzen call2action default 197254-1 LEFT LEFT OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Molke regt die Durchblutung an, spendet reichlich Feuchtigkeit und reguliert den pH-Wert der Haut. Hilfreich bei Juckreiz und Sonnenbrand - einfach eine Molkeauflage auf die betroffene Hautstelle legen. Bei Stress und Schlafmangel kann eine Gesichtsmaske gegen müde Haut helfen. Dazu schneidet man eine Salatgurke in kleine Stücke und püriert diese mit einem Pürierstab. Dann noch zwei Teelöffel Quark hinzufügen und die Maske vorsichtig im Gesicht verteilen. Nach 20 Minuten Einwirkzeit kann man die Maske wieder abwaschen. Haut: Dies hilft bei Juckreiz, Sonnenbrand oder Stress call2action default Der hohe Faseranteil in Leinsamen und Pflaumen regt die Darmbewegung an. Begleitend dazu sollte man auf jeden Fall über den Tag verteilt mindestens zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Weiterhin wirksam gegen Verstopfung ist ein geriebener Apfel, den man am besten auf nüchternen Magen isst. Auch über Nacht eingeweichte Trockenpflaumen regen die Verdauung an und helfen gegen Verstopfung. Das beseitigt Verstopfung call2action default Bei Sodbrennen gelangt überschüssige Magensäure in die Speiseröhre. Verursacht wird dies oft durch fettes Essen oder Alkohol. Wer unter Sodbrennen leidet, kann entweder ein Glas warmes Wasser trinken oder eine Handvoll Haselnüsse oder Mandeln essen. Das hilft bei Sodbrennen call2action default Ingwer enthält Stoffe, die die Muskelkontraktion im Magen-Darm-Trakt verringern und saure Verdauungssäfte neutralisieren. Am Besten übergießt man eine Scheibe frischen Ingwer mit etwas kochendem Wasser, lässt das Ganze zehn Minuten ziehen und trinkt es anschließend in kleinen Schlucken aus. Achtung: Falls die Beschwerden nach ein paar Tagen nicht besser werden, sollte man jedoch auf jeden Fall zum Arzt gehen. Ingwer hilft gegen Übelkeit call2action default

#Tipps

In der Erkältungszeit gesund bleiben

24.10.2023

Mit KLAFS nachhaltig das Immunsystem stärken und die Atemwege von Viren und Bakterien befreien. In der Erkältungszeit gesund bleiben call2action default Mit KLAFS nachhaltig das Immunsystem stärken und die Atemwege von Viren und Bakterien befreien. Die Tage werden kürzer und die ersten Herbstwinde sind Boten der bevorstehenden kalten Monate. Zeit für Gemütlichkeit und um Wärme und Ruhe zu genießen – Zeit, um das Immunsystem fit zu machen. Ein erholter, gestärkter Körper geht gelassener durch die Erkältungszeit. Dabei lässt sich das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Denn immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse legen nahe, dass regelmäßige Saunabesuche effektiv das Immunsystem stärken können. Zusätzliche Anwendungen wie die Trockensalzinhalation intensivieren den gesundheitsfördernden Effekt, indem sie beispielsweise die Atemwege von Viren und Bakterien reinigen. Etwa 30 Millionen Menschen allein in Deutschland gönnen sich ganz im Sinne der finnischen Tradition regelmäßig ein wohltuendes Saunabad. Als Weltmarktführer für Sauna, Wellness und Spa weiß KLAFS auch, wieso: Das Saunieren hat neben der entspannenden Wirkung nämlich noch mehr zu bieten. Mit regelmäßigem Saunieren und Trockensalzinhalation call2action introPassage 220418-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Unsere Gesundheit hängt von unserem Immunsystem ab. Es zu stärken und zu unterstützen, damit es erfolgreich Krankheiten und Infektionen abwehren kann, ist deshalb besonders wichtig. Vor allem, wenn die kalte Jahreszeit bevorsteht. Eine äußerst angenehme und effektive Möglichkeit, die zugleich entspannend und gesundheitsfördernd auf Körper und Geist wirkt, ist das Saunieren! Warum das so ist, verdeutlicht ein Blick auf die biologischen Abläufe im Körper. Durch die große Hitze wird die Körperkerntemperatur um ein bis zwei Grad Celsius erhöht. Dieser künstliche fieberähnliche Zustand löst viele Prozesse aus. So werden Immunzellen, darunter T-Zellen und Antikörper, darauf trainiert, Abwehrstoffe zu bilden – diese Zellen sind die ersten Verteidigungslinien unseres Körpers gegen Krankheitserreger. "Nach 6-monatigem, regelmäßigem Saunieren kann die Anfälligkeit gegenüber Erkältungen um 50 % sinken", weiß auch Prof. Dr. Resch, Leiter des Deutschen Instituts für Gesundheitsforschung in Hof/Saale. Gleichzeitig reagiert der Körper auf hohe Temperaturen mit der Produktion spezieller Botenstoffe wie "Freien Radikalen" und "Heat-Shock-Proteinen". Diese Moleküle fungieren gewissermaßen als Sparringspartner für unser Immunsystem, beschleunigen eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen und steigern die Effizienz unseres Körpers. Mehr als ein Wellnessritual: den eigenen Abwehrmechanismus dank des Heiß-Kalt-Reizes stärker aktivieren call2action default 220419-1 LEFT RIGHT OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Das Saunieren hat darüber hinaus den Vorteil, dass es die Atemwege öffnet und den Schleim löst. Die Wärme der Sauna sorgt dafür, dass die Schleimhäute befeuchtet und deutlich besser durchblutet sind. Eine Inhalation von Trockensalznebel kann das Immunsystem nachweislich noch zusätzlich unterstützen und die Luftwege bis in die feinsten Lungenbläschen reinigen. KLAFS bietet dafür das patentierte Microsalt SaltProX an: Dabei wird ein besonders feiner Trockensalznebel gleichmäßig in der Kabine verteilt, der bei Inhalation desinfizierend und entzündungshemmend wirkt und festsitzende Sekrete in den Atemwegen leichter lösen kann. Es regt die Durchblutung der Lungen an und reinigt sie sowie den gesamten Atemtrakt von Viren und Bakterien, aber auch Allergenen. "So ist der Körper viel besser in der Lage, eindringende Krankheitserreger abzuwehren", verdeutlicht Prof. Dr. Resch. Die Coronaviren, die allgemein recht wärmeempfindlich sind, vermehren sich – wie Grippeviren auch – typischerweise zuerst im Nasen-RachenBereich. Die in Tröpfchen enthaltenen Virus-Partikel docken mit speziellen "Armen" auf raffinierte Weise an den Zellen der Schleimhaut an. Es ist also gut vorstellbar, dass beim Saunagang mit jedem Atemzug Viren in den oberen Atemwegen deaktiviert werden. Mit Saunieren und Trockensalznebel Virus-Infektionen vorbeugen call2action default call2action default Ein weiterer positiver Effekt: Das regelmäßige wechselwarme Baden hilft dem Körper dabei, leichter auf große Unterschiede zwischen Außen- und Innentemperaturen zu reagieren und die Temperatur des Körpers zu regulieren. Bei Kälte, sprich während der Abkühlung nach dem heißen Saunabad, muss der Körper versuchen, der drohenden Auskühlung entgegenzuwirken. Die Fähigkeit dazu hat der Mensch im Laufe seiner Evolution weitgehend verloren, Grund ist auch der zunehmende Gebrauch isolierender Kleidung. Den Wärmeverlust versucht der Körper zunächst durch eine Verringerung der Hautdurchblutung auszugleichen. Reicht das nicht aus, folgt das Zittern als Ausdruck erhöhter Muskelaktivität. Regelmäßige Saunagänge können die kalten Herbst- und Wintertage um einiges erträglicher machen und dazu beitragen, dass der Körper seine eigene Temperatur effizienter regulieren und sich niedrigen Außentemperaturen schneller anpassen kann. Kurzum: Saunagänger frieren weniger und blicken dem kommenden Winter entspannter entgegen. Weniger frieren durch regelmäßiges Saunieren call2action default Um von den langfristigen immunstärkenden Vorteilen profitieren zu können, empfiehlt es sich, das Saunieren regelmäßig in den Lebensstil zu integrieren. Immer mehr Menschen entscheiden sich deshalb für eine Sauna zu Hause. KLAFS hat dafür Oasen der Entspannung für jeden Ort geschaffen. Sie fügen sich mit ihrem wohnlichen Charakter und den verschiedenen Maßvarianten harmonisch in das Ambiente ein – von der großzügigen Design-Sauna bis zur kompakten ausfahrbaren S1 SAUNA, die sich auf nur 60 cm Schranktiefe zusammenfahren lässt. Dank des S1 Zoom-Prinzips entfaltet die im minimalistischen Design gehaltene Sauna auf Knopfdruck in nur 20 Sekunden ihr ganzes Potenzial. Ob Arbeitszimmer, Flur oder Gästezimmer, im großen Haus oder in der kleinen Wohnung – die S1 bietet auch auf wenigen Quadratmetern perfektes Saunavergnügen. Sauna bei jeder Jahreszeit – und für jede Räumlichkeit call2action default Das könnte dich auch interessieren call2action overviewSlider 220424-1 LEFT TOP infos OR datetime desc promobox DEFAULTDESCRIPTION

#Tipps

Alles über Fango

18.06.2020

In Bädern, als wohltuende Körperpackungen oder als Umschlag wird der heilende Schlamm eingesetzt und wirkt dabei durchblutungsfördernd, entspannend und schmerzlindernd zugleich. Alles über Fango default 196943-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Fango wird vom italienischen Wort "la fanghiglia" abgeleitet - was so viel wie Schlamm bedeutet. Damit bezeichnet man Anwendungen mit heißem, geruchlosen Mineralschlamm. Dieser dient der Schmerzbehandlung, der Regeneration der Haut und als wohltuende Wärmebehandlung. Heilmittel des Meeres call2action introPassage 207564-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION Bereits zu Zeiten der Römer wurde Fango zur schnelleren Heilung von Verletzungen angewandt. Heutzutage gehört die gesundheitsfördernde Fango-Anwendung zu einem guten Wellness-Programm. In Bädern, als wohltuende Körperpackungen oder als Umschlag wird der heilende Schlamm eingesetzt und wirkt dabei durchblutungsfördernd, entspannend und schmerzlindernd zugleich. Fango wird aus mineralhaltigem Gestein hergestellt, das meist vulkanischen Ursprungs ist und viele heilende Substanzen enthält, unter anderem Kieselsäure, Aluminiumoxid, Eisenoxid, Tonerde und Magnesium. Eingesetzt wird diese Anwendung bei vielen Beschwerden wie Rückenschmerzen, verschiedenen Hautproblemen wie Neurodermitis und Akne, Gelenkerkrankungen oder einfach nur zum wohligen Entspannen. Fango hatte seinen Ursprung bereits zur Römerzeit call2action default Bei der so genannten Fangopackung wird der erwärmte Mineralschlamm auf die erkrankten und meist schmerzenden Körperstellen aufgetragen. Durch das anschließende Einwickeln in Folie oder Tücher beginnt der Körper zu schwitzen, die Gefäße weiten sich, der Blutkreislauf wird beschleunigt und die heilende, therapeutische Wirkung der Packung somit unterstützt. Durch den positiven Wärmeeffekt eignet sich die Behandlung mit Fango zur Linderung chronisch schmerzhafter Erkrankungen des Bewegungsapparates und rheumatischer Beschwerden oder Verspannungen. Fango hilft bei Rheuma, Verspannungen und Problemen mit dem Bewungsapparat call2action default Die Algenbestandteile im Fango regen außerdem die Produktion schmerzstillender Substanzen an. Die enthaltenen Mineralsalze wiederum gleichen den Säurehaushalt der Haut aus und können somit auch Beschwerden bei Schuppenflechte lindern. Fango regt die Produktion schmerzstillender Substanzen an call2action default Die Fangobehandlung wird unter anderem auch in der Balneotherapie angewandt und dort mit Bestandteilen der Hydro- und Bewegungstherapie sowie verschiedenen Massagetechniken kombiniert. Von einer Wärmebehandlung mit Fango sollte jedoch insbesondere bei Erkrankungen wie Bluthochdruck, Blutungsneigung, Herzerkrankungen und Venenerkrankungen abgesehen werden, da sich der Wärmereiz nachteilig auswirken könnte. Welche Anwendungsbereiche gibt es beim Fango? call2action default - Balneotherapie - Hydrotherapie - Bewegungstherapie - Schmerztherapie Anwendungsgebiete des Fango call2action borderedBox 207571-1 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION - Felketherapie - Heilerdetherapie - Moorbad - Moorpackungen - Salzschlickbad Anwendungsarten des Fango call2action borderedBox 207571-2 LEFT TOP OR datetime asc promobox DEFAULTDESCRIPTION default

#Tipps

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