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Lachyoga

Lachen ist gesund

Das Lachyoga verbindet Yogaübungen mit Lachen. Dadurch wird unter anderem Stress abgebaut und das Immunsystem gestärkt.

Kursteilnehmer beim Lachyoga
Lachyoga im Meditationsdom
© Angelika Hermann-Meier PR

Beim Lachyoga beginnt man mit künstlichem Lachen

Ziel des Lachyogas ist es, von einem künstlichen Lachen am Anfang im Laufe der Übung in ein echtes Lachen überzugehen. Dabei werden zwar keine Witze erzählt, dafür aber verschiedene Atem-, Klatsch- und Dehnübungen gemacht, die zum Lachen anregen sollen.

Lachyoga stärkt das Immunsystem und mindert Stress

Dem Lachyoga werden verschiedene positive Effekte zugesprochen. So wird das allgemeine Wohlbefinden gesteigert, außerdem werden entzündungshemmende und schmerzstillende Substanzen im Körper ausgeschüttet. Zudem verringern sich die Stresshormone und das Immunsystem wird gestärkt.

Wann sollte man auf Lachyoga verzichten?

Bei einigen Krankheitsbildern ist es nicht angeraten, Lachyoga auszuüben. Dazu zählen unter anderem Zwerchfellbruch, Bandscheibenvorfall, Angina Pectoris und Rippenbrüche.

Lachyoga-Angebote gibt es in vielen Städten

Viele Yogastudios, Lachclubs und Volkshochschulen bieten Kurse im Lachyoga an. Es ist aber auch möglich, Lachyoga zuhause alleine auszuprobieren. Erklärvideos mit Übungen können dabei helfen.

© Sabine Vogel
Quelle

Angelika Hermann-Meier PR

Prinz-Ludwig-Straße 23
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