Das Staatsbad Bad Nenndorf im Weserbergland

Entspannung in der Moorlounge

Hawaiianische Tempelmassagen, Kräuterstempelmassagen, Ziegenmilchbäder mit Honig, Schwefel-Kur-Drinks und eine Moorlounge – das Staatsbad Bad Nenndorf im Weserbergland ist die optimale Adresse für entspannte Wellnesstage im Herbst.

Wellnesstage im Herbst
Moorbehandlung
© Staatsbad Nenndorf mbH

Viele Gesundheitsangebote

Der Ort ist bereits seit 200 Jahren auf Gesundheitsangebote spezialisiert und bietet außerdem einen ungewöhnlichen Kurpark mit chinesischen Taschentuchbäumen und geheimnisvollen Zick-Zack-Buchen.

  • Der gesunde Dreiklang Bad Nenndorfs beruht auf folgenden drei Säulen:
  • dem Schwefel, der sich zur Trinkkur eignet, aber auch als belebendes Schwefelbad in die Wanne kommt
  • die Sole, in der gebadet wird. Sie lässt sich auch trinken und inhalieren, ist gut für die Haut, verbessert die Durchblutung und hat obendrein entschlackende Wirkung
  • das Moor, das von hauseigenen Feldern am Steinhuder Meer stammt

Natur-Moor-Packungen

Die Natur-Moor-Packungen können Gäste dann in der Landgrafentherme in der stimmungsvollen Moorlounge genießen. In der Therme gibt es auch eine Meersalzgrotte. Hier können Besucher es sich in komfortablen Liegestühlen bequem machen und die heilende Luft der Salze einatmen.

Massagen

Für Entspannung sorgen außerdem die zahlreich angebotenen Massagen. Ungewöhnlich ist hier unter anderem die Hawaiianische Tempelmassage. Sie dient nicht nur der Entspannung sondern auch der körperlichen, seelischen und geistigen Reinigung. Die Massage soll Blockaden auf körperlicher und seelischer Ebene lösen und die Harmonie von Körper, Geist und Seele wiederherstellen. Der Masseur arbeitet hierbei nicht nur mit den Händen sondern mit dem gesamten Unterarm einschließlich der Ellenbogen. Die Bewegungen sind fließend und leicht schaukelnd, wobei die "echte" Behandlung von hawaiischer Musik und Gesängen begleitet wird, zu denen sich der Masseur im Rhythmus rund um den Massagetisch bewegt.

Weitläufiger Kurpark mit bizarren Bäumen

Bei den Taschentuchbäumen handelt es sich um aus China stammende Bäume, deren große weiße Blätter an hängende Taschentücher erinnern.

Die Süntelbuche ist eine besonders seltene Form der Rotbuche. Ihr eigentümlicher Zick-Zack-Wuchs verlieh ihr auch die Namen Hexen- oder Teufelsholz. Bis Mitte des 19. Jahrhunderts gab es in der Region einen ganzen Wald dieser bizarren Gewächse aber da kein Tischler die verdrehten Stämme gebrauchen konnte, wurden sie abgeholzt und zu Holzkohle verarbeitet. Im Kurpark von Bad Nenndorf verursachen die Bäume noch heute ein bizarres Licht- und Schattenspiel.

Weitere Infos unter www.badnenndorf.de

Quelle

Weserbergland Tourismus e.V.
Frau Michelle Stoll

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